IQ-Auftakt
Gemeinsam für die Fachkräfteintegration in Bremen
Das IQ Netzwerk Bremen startet in die neue Förderphase 2026–2028
Mit neuen sowie bekannten Projekten und Mitarbeitenden wollen wir auch von 2026 bis 2028 die Arbeitsmarktintegration zugewanderter Menschen in Bremen nachhaltig verbessern. Aber das geht nicht allein – nur wenn wir zusammenarbeiten und unsere Tätigkeiten untereinander kennen, kann es gelingen:
Im Projektdialog lernen Sie die IQ-Teilvorhaben und Netzwerkpartner*innen kennen. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen über die IQ-Projektmeile zu flanieren und sich weiter zu vernetzten.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich an bis Dienstag, 12. Februar 2026.
Anmeldelink: www.eveeno.com/iqauftaktveranstaltung
Termin: Dienstag, 17. Februar 2026, 14:00 bis 16:45 Uhr
Ort: Übersee-Museum Bremen, Bahnhofsplatz 13, 28195 Bremen
| 14:00 Uhr | Ankommen |
| 14:15 Uhr | Begrüßung IQ Netzwerk Bremen Harm Wurthmann Koordination IQ Netzwerk Bremen, Geschäftsführung RKW Bremen GmbH |
| 14:20 Uhr | Grußwort Staatsrat Dr. Gunnar Isenberg Die Senatorin für Arbeit Soziales, Jugend und Integration |
| 14:30 Uhr | IQ-Projektdialog |
| 15:45 Uhr | Kaffee, Kuchen & Kontakte – die IQ-Projektmeile Kennenlernen, Austausch, Vernetzung bei Kaffee und Kuchen |
| 16:45 Uhr | Ausklang – auf Wiedersehen in Bremen |
Besuch der Dauerausstellung im Übersee Museum Bremen
Wir kommen im Übersee Museum Bremen zusammen. Für alle angemeldeten Teilnehmer*innen gibt es die Möglichkeit, vor der Auftaktveranstaltung kostenfrei die Dauerausstellung des Übersee Museum Bremen zu besuchen. Eine Freikarte ist für Sie am Tag der Veranstaltung an der Kasse im Eingangsbereich hinterlegt.
| Kooperationsbeteiligte | Das Förderprogramm IQ – Integration durch Qualifizierung wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit. |
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